9 Ideen für einen entspannt-entschleunigten (aber wunderbaren!) Dezember

9 Ideen für einen entspannt-entschleunigten (aber wunderbaren!) Dezember

9 Ideen für einen entspannt-entschleunigten (aber wunderbaren!) Dezember

Schon ist er da, der Dezember. Und dieses Jahr sogar mit einer gehörigen Ladung Schnee! Dass es ein anderer Dezember werden würde, als wir ihn kennen, ist schon lange klar. Und auch wenn wohl niemand von uns dieses Jahr in so einen richtigen Weihnachtsgeschenke-Kauf-Stress kommen wird, bei dem er oder sie sich durch stickig-heiße Läden schiebt, noch am 23.12. dann doch schnell das Buch für die Schwiegereltern kaufen geht, weil’s dann eben doch die beste Idee war – irgendwie vermissen wir es doch. Den Duft der Glühweinstände und von Lebkuchen, das Geplapper auf den Weihnachtsmärkten, die zufälligen Treffen von alten Klassenkameraden am Würstchenstand und überhaupt, alle mal wieder zu sehen!

Auch wenn es für manche einfacher, für andere schwieriger ist: Ein bisschen versüßen und verzaubern können wir uns die vorweihnachtliche Zeit trotzdem. Es ist zwar nicht immer alles das, was man draus macht (denn ändern können wir ja doch nichts, ganz egal, was wir tun 🤷‍♀️), aber wir können unseren Teil dazu beitragen, dass wir trotzdem etwas draus machen und nicht nur Trübsal blasen. Hier meine Tipps & Ideen, für eine entspannt-entschleunigte aber keineswegs traurige Weihnachtszeit.

 

1. Dekorieren

Mach es dir so richtig gemütlich zuhause! Richte deine Wohnung oder dein Haus, deinen Garten, deinen Balkon vielleicht ein bisschen früher, ein bisschen anders oder noch ein bisschen schöner als sonst her. Sodass es richtig gemütlich zuhause wird. Lichter an die Fenster anbringen – vielleicht auch an ein, zwei Fenster mehr als sonst. 🌠 Oder über den Busch draußen, über das Balkongeländer hängen. Baumkugeln in die Baumkrone hängen. Hauptsache, es lässt dich jedes Mal lächeln, wenn du es anschaust.

 

2. Raus gehen

Definitives Must-Do. Es ist zwar nicht immer einladend, auch abends noch mal raus zu gehen, wenn es schon dunkel und kalt ist. Aber es ist auch keine Option, für das nächste Vierteljahr drinnen zu bleiben (auch wenn das Home Office dazu verleitet, wenn der Food-Lieferservice dann auch noch regelmäßig vorbeikommt). Also, gehe raus, suche dir coole Strecken aus. Und wenn’s unter der Woche schwierig ist (Zeit / Lichtverhältnisse), dann auf jeden Fall am Wochenende. Plane deine Routen, im Winter muss es ja nicht die Fünf-Stunden-Wanderung sein, eine Stunde tut’s auch. 🌳🥾🎒 Ich bin auch immer für’s joggen zu haben, oder Radfahren – also, finde deine Art der Bewegung draußen, schnüre die Schuhe und los geht’s.

 

3. Weihnachtsmarkt at home

Besorge dir einen richtig leckeren Glühwein vom Winzer oder Feinkosthandel und erschaffe deinen eigenen Glühweinstand. Auf dem Balkon, im Garten – wenn du beides nicht hast, am Fenster oder an der Haustür. Jacke, Mütze und Handschuhe an – cheers! 🍻🥃🍷☕️🍿

 

4. Digitales Jahresendtreffen

Wer kennt sie nicht, die berühmt-berüchtigten Treffen, die wir alle immer noch am Jahresende unterbringen?! Wen haben wir alles wie lange nicht gesehen – noch schnell nachholen, bevor Januar ist! Auch wenn das physisch nicht geht, verabrede dich digital. Zum Brunch, Glühwein, Plätzchen backen. 🍪🍯

 

5. Film-Marathon

Herr der Ringe, Star Wars, Harry Potter – was auch immer deine liebste Filmreihe ist: Suchte dich durch den Dezember. 📺 💻 Das sind so wahnsinnig viele Filmstunden, dass man sich einfach immer wieder darauf freut, wenn und wann es endlich weitergeht. Dazu kann man sich übrigens auch verabreden – entweder Provider im Internet ergoogeln oder einfach Fernseher an, Skype, Zoom etc. parallel dazu, und los geht’s 👩‍💻👩‍💻(klappt grandios, selbst erprobt! ✌️)

 

7. Basteln – oder so

Kreativ austoben, das kann basteln sein, zeichnen, schreiben, backen (Plätzchen 🤔), kneten – egal was! Hauptsache, es macht Spaß! 🎨🎭🎯🎼

 

8. Sport-Abo digital

Klar, auch ich würde gern mal wieder in ein Yoga-Studio gehen und vor Ort mit anderen üben. Geht aber nicht 🤷‍♀️ Mittlerweile bietet fast jedes Studio ein digitales Abo an und ganz viele unterschiedliche Kurse. 🧘🏼‍♀️ Außerdem: Es hat auch was Praktisches. Man kann an Kursen teilnehmen, die man sonst nie hätte besuchen können, weil man nicht dort wohnt, wo das Studio ist. Montags Berlin, Dienstags München, Donnerstags Frankfurt. Cool, oder? Und seien wir ehrlich – Yoga-Stunden um 7 Uhr am Morgen besucht niemand gern, wenn er oder sie dafür im Dezember bei Minusgraden aus dem Bett fallen und dann leicht bekleidet in einem Studio stehen muss. Wenn wir nur aus dem Bett purzeln und auf die Matte kriechen müssen, sieht das schon ganz anders aus. ☀️

 

9. Schmökern

Wann, wenn nicht jetzt ist die Zeit für so ein richtiges Epos? So einen superdicken, langen Roman, den du immer schon mal lesen wolltest oder gleich eine ganze Serie? Wenn es nicht Krieg und Frieden sein soll, wie wäre es mit Game of Thrones? Oder auch hier – mal wieder alle Harry Potters verschlingen? 📚

 

Hast du noch mehr Tipps? Schreib mir gern auf Instagram oder kommentiere unter den Post dazu!

 

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5 Steps, um im Winter fit zu bleiben

5 Steps, um im Winter fit zu bleiben

5 Steps, um im Winter fit zu bleiben

Die kalte und dunkle Jahreszeit kündigt sich an, Yogakurse im Park sind vorbei und laufen gehen morgens um sechs ist ohne Sonnenlicht auch nicht immer eine einladende Vorstellung. Was also kannst du tun, um auch im Winter eine Sportroutine zu etablieren und aufrecht zu erhalten?

1. Kreiere dein Mindset.

Wenn es dir schwerfällt, zu starten, dann denke daran, wie du dich an anderen Tagen nach dem Sport gefühlt hast. Spüre die positiven Emotionen und erinnere dich daran, wie müde aber glückliche Muskeln mit dir sprechen. Gehe ganz in dieses Gefühl rein und starte dein Programm, in dem du dir das Gefühl behältst.

 2. Mach es dir leicht.

Welche Tageszeit ist die, zu der es dir am leichtesten fällt loszulegen? Ob morgens, um frisch in den Tag zu starten, mittags, wenn es wärmer und hell ist oder abends, in Ruhe nach Feierabend – ganz egal. Wähle den Weg des geringsten Widerstands für deine Sporteinheit, wenn du erst reinkommen möchtest. Später kannst du damit spielen, aber für den Anfang sollten die Hürden möglichst gering sein.

3. Folge deinem Plan.

Setze dich einmal pro Woche hin, zum Beispiel Sonntagabend, und plane dein Wochenprogramm. An welchen Tagen willst du Sport treiben – und zu welcher Tageszeit (am besten die, die dir leicht fällt)? Schreib es in deinen Kalender, nimm den Termin ernst und ziehe die Einheit durch. Denn: Unser Gehirn kann es regelrecht nicht leiden, Entscheidungen zu treffen – jede Entscheidung bedeutet Stress. Mach dir das zunutze! Wenn du also immer wieder überlegst, ob du die Einheit nun machst oder nicht, sie verschiebst oder nicht: Stress. Den vermeidest du ganz einfach, indem du deinem Plan folgst und ihn nicht hinterfragst. Immerhin hast du ihn ja extra in einer ruhigen Minute vorbereitet.

4. Etabliere eine Routine.

Plane deine Einheiten so, dass du dich leicht daran gewöhnen kannst. Denn auch das lieben Körper & Geist: Dinge, die immer gleich sind. Wir sind eben einfach bequem. Bedeutet: Lieber alle zwei Tage eine Runde Sport am Abend als Montagmorgen, Dienstagabend, Freitagmittag und Sonntagvormittag. Klingt schon verwirrend? Ist es auch! Also gilt: Durcheinander vermeiden und routiniert loslegen.

5. Starte mit weniger – statt mit mehr.

Wenn du bis jetzt eher wenig Sport gemacht hast, dann schreibe nicht gleich sechs Wocheneinheiten auf den Plan (die du entsprechend Punkt X dann ja durchziehst). Sei ehrlich zu dir und beginne mit kleinen Schritten. Steigere Intensität und Umfang deines Plans höchstens alle vier Wochen.

Los geht’s!

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5 Steps die dir dabei helfen, negative Glaubenssätze zu lösen

5 Steps die dir dabei helfen, negative Glaubenssätze zu lösen

5 Steps die dir dabei helfen, negative Glaubenssätze zu lösen

Einmal negativer Glaubenssatz, immer negativer Glaubenssatz? Unsinn! Wir können negative Glaubenssätze in positive umformulieren, sodass sie uns nicht mehr zurückhalten, sondern stärken. Diese fünf Schritte können dir dabei helfen:

1. Wissen
Du weißt bzw. erkennst an, dass du diesen Glaubenssatz hast, an dem du arbeiten möchtest.

2. Wahrnehmen
Du nimmst deinen Glaubenssatz wahr und lernst ihn gut kennen. Zum Beispiel führst du  ein Tagebuch oder eine Liste, worin du die negativen Überzeugungen notierst.

3. Stoppen
Sobald der Glaubenssatz sich zu Wort meldet, stoppst du ihn durch so genannte Stopp Techniken. Du hörst ihm gar nicht erst zu, sondern machst dein Ding weiter.

4. Ablenken
Du formulierst deine negativen Überzeugungen in positive Glaubenssätze um. Zum Beispiel:

Das habe ich nicht verdient. ➝ Ich habe mich darauf vorbereitet und viel dafür getan, genau das jetzt zu erreichen.

Ich bin nicht liebenswürdig. ➝ Ich bin geliebt und es wert, geliebt zu werden.

Ich kann das nicht. ➝ Ich kann das noch nicht.

Das schaffe ich nie… ➝ …vielleicht aber doch.

Das kann ich nicht, weil ich es noch nie gemacht habe. ➝ …jetzt lerne ich etwas Neues.

5. Affirmationen

Die neuen positiven Glaubenssätze sagst du dir für mindestens 30 Tage zehnmal täglich laut auf. Am besten schreibst du sie dir auf einen Zettel und pinnst sie an deinen Spiegel oder Kühlschrank und erstellst dir ein Bild für dein Handydisplay. Je häufiger du dich selbst mit dem neuen Glaubenssatz konfrontierst, desto effektiver wird die Umstellung gelingen.

Schreibe mir gern bei Instagram, wenn du Fragen dazu hast oder wenn du die 5 Steps ausprobiert hast!

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Kurz geklärt: Glaubenssätze

Kurz geklärt: Glaubenssätze

Kurz geklärt: Glaubenssätze

Glaubenssätze — ein Wort, um das niemand herumkommt, der sich mit Persönlichkeitsentwicklung oder damit beschäftigt, wie er oder sie nachhaltig die eigenen Ziele erreichen kann. Aber worum geht’s da eigentlich?

Glaubenssätze sind Handlungsstrategien

Glaubenssätze sind tiefe innere Überzeugungen, nach denen wir Menschen handeln und die wir nicht infrage stellen. Diese Überzeugung wirken meistens in Form eines unbewussten Monologs oder in einer Verhaltensvorschrift, die wir uns selbst auferlegen. Im Endeffekt sind Glaubenssätze der sprachliche Ausdruck dessen, woran ein Mensch glaubt; sie zeigen seine Meinung und seine Wahrheit.

Glaubenssätze können sowohl positive wie auch negative Überzeugungen sein. Positive Glaubenssätze stärken uns, während negative Glaubenssätze uns klein machen. So gesehen sind Glaubenssätze also Strategien, die wir ständig entwicklen, um uns in der Welt zu orientieren.

Wir übernehmen Glaubenssätze von Eltern, Erziehungs- oder Respektspersonen und Vorbildern.  Der Punkt dabei ist: Blockierende — also negative — Glaubenssätze hindern uns daran, unser Leben in vollen Zügen zu genießen und unsere Ziele zu erreichen. Solche Glaubenssätze lauten zum Beispiel:

  • Das habe ich nicht verdient.
  • Ich bin nicht liebenswürdig.
  • Ich kann das nicht.
  • Das schaffe ich nie…
  • Das kann ich nicht, weil ich es noch nie gemacht habe.

Von der negativen zur positiven Überzeugung

Das Gute ist: Wir können lernen, solche Glaubenssätze umzuformulieren. Sodass auch sie zu positiven Sätzen werden, die uns stärken und uns Kraft geben. Wichtig ist dabei, dass wir uns bewusst machen und annehmen, dass wir diesen oder jenen Glaubenssatz haben. Erst dann können wir daran arbeiten, ihn zu verändern, indem wir ihn umformulieren und den neuen Glaubenssatz zu einer positiven Affirmation für uns machen. Wie genau das aussehen kann, zeige ich auch in meinem Artikel „5 Steps die dir dabei helfen, negative Glaubenssätze zu lösen“.

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